Gehstörungen in hohem Alter

hand-3667032_640-300x200 Gehstörungen in hohem AlterHeute wissen wohl alle, dass die Gehgeschwindigkeit in hiem Alter abnimmt. In der Regel handelt es sich um einen natürlichen Prozess, nicht um eine Erkrankung. Ältere Personen bewegen sich nicht so schnell wie jüngere Menschen. Selbstverständlich gibt es Krankheiten, die zu ernsten Gehstörungen in hohem Alter führen.

Das ist ein erntes Problem, weil jedes Problem mit der Mobilität zu einer grossen Minderung der Qualität des Lebens führt. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass komplexe Gangstörungen ganz unterschieliche Ursachen haben können. Es ist nicht zu leugnen, dass es sich verhältnismäßig oft um neurologische Faktoren handelt. Erkrankungen der Nerven zählen zu echt häufigen Faktoren der Probleme. Die Gangstörungen werden u. a. durch Morbus Parkinson sowie unterschiedliche Demenz-Erkrankungen verursacht. Die Gehstörungen treten meist in Verbindung mit Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen auf.

Ohne Zweifel können auch Orthopädische Faktoren in Frage kommen. Zahlreiche ältere Personen leiden an Krankheiten des Bewegungsapparates, was auch zu verschiedenen Gehstörungen führt. Krankheiten der Knochen, Sarkopenie, schwache Gelenke – diese Probleme können im Alter zu ernsten Störungen führen. Immer, falls es sich um Gangstörungen dieser Art handelt, sollte man eine individuelle Rehabilitation beginnen. Die Therapie hängt von der zugrundeliegenden Erkrankung ab.

Weil ältere Personen, die nicht mehr mobil sind, eine komplexe Hilfe im Alltag benötigen, muss man auch über eine optyimale Seniorenbetreuung denken. Sinnvoll wäre es, eine gute Pflegekraft zu beschäftigen. Zurzeit kann man problemlos auch eine aus Polen kommende Altenpflegerin finden, die Ihrem Senior eine 24 Stunden-Pflege zu Hause bietet.